Buch-Date #5: Meine Empfehlungen.

Jaaaa! Endlich wieder ein Buch-Date. Das liebe Zeilenende hat sich nach einer Blog-Pause wieder zurück gemeldet und seine erste Amtshandlung gemeinsam mit der wunderbaren wortgeflumselkritzelkram war die Ausrufung eines neuen Buch-Dates. Nicht, dass ich in der Zwischenzeit leserlich untätig gewesen wäre, aber dieses Event hat doch wirklich seinen ganz eigenen Charme und wurde von mir … Buch-Date #5: Meine Empfehlungen. weiterlesen

… und wenn sie nicht gestorben sind …

Wieder Story-Samstag bei Tante Tex. Diese Samstage kommen aber auch immer so verflixt schnell daher. Letztes Mal jedenfalls musste ich passen. Rien ne va plus. Da ging gar nichts mehr. Vielleicht bin ich gerade zu oft im Freibad oder Radfahren oder im Garten. Diesmal  werden Märchen weiter erzählt. Die Gebrüder Grimm waren ja recht eifrig im … … und wenn sie nicht gestorben sind … weiterlesen

Nochdenga übers Redn.

Das Wochenthema im Mitmachblog lautet Dialekte.
Na daun, geh ma’s au! So schwer kau des jo nit sei! Oda do?

Bei näherer Betrachtung ist das mit dem Dialekt gar nicht immer so eindeutig. Und ich muss gestehen, ich bin nicht konsequent in der Ausübung von Sprache und Dialekt. Mein kleiner Bruder, der übrigens gar nicht so klein ist, kennt da kein Pardon. Er schreibt im Dialekt. Was nicht immer ganz einfach ist und am besten funktioniert, wenn man sich selber laut vorliest, was er so zu sagen hat.

Für alle vehementen Sprachbewahrer habe ich eine schlechte Nachricht: Ihr Bemühen wird vergebens sein. Und wenn nicht vergebens, so doch nicht von Dauer. Denn Sprache verändert sich. Ob zum Besseren oder Schlechteren, das sei dahingestellt. Gut ist trotz allem, wenn überhaupt noch miteinander gesprochen wird. Das mit dem gegenseitigen Verstehen bekommt man dann schon hin. Einer wird sich hoffentlich finden, der und das alles ausdeutscht.

MitmachBlog

Wer hat sich denn DAS Thema ausgesucht? Dachte ich zuerst. Do foit ma goa nix ei!
Dialekt spricht man eben. Oder auch nicht. Ich bin mit meinem Dialekt aufgewachsen. Und bin deshalb in späteren pubertären Jahren herablassend angesehen worden von jenen in der Schule, die selbst auch Dialekt sprachen. Einen anderen Dialekt. Aber eben nicht so herausragend. Die Kränkungen von damals habe ich überwunden. Vergessen werde ich sie trotzdem nicht. Dialekt zu sprechen kann einem einen Stempel aufdrücken. Den des Hinterwäldlerischen, der Einfältigkeit, den des tumben Bauerntrampels. Den Stempel bekommt man erst wieder weg, wenn man das Umfeld wechselt, geografisch wie sozial gesehen.

Noch später in der großen Stadt wurde ich groß angesehen, weil man mich nicht verstand, wenn ich Dialekt sprach. Zustimmung konnte ich da schon einmal in einem „Jo eh i a!“ bekunden. Diese Aneinanderreihung von Vokalen zog des öfteren fragende Blicke nach sich.

Richtig Dialekt habe ich…

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Kleiner Ferien-Vorgeschmack.

Vor uns liegt das lange Wochenende mit Fronleichnam am Donnerstag. Viele nehmen sich den Freitag frei, die meisten Schulen haben einen schulautonomen freien Tag. Es herrschen sommerliche Temperaturen. Das Schuljahr ist im Endspurt und ich bin entsprechend melancholisch. Das Ende des Schuljahres macht mich gemeinhin nachdenklicher als jener Jahreswechsel Ende Dezember/Anfang Jänner. Am vorhergehenden Abend … Kleiner Ferien-Vorgeschmack. weiterlesen

Vom Spinnen.

Fragt mich der beste Kollege beim Vormittagskaffee nach den geplanten Aktivitäten am Wochenende. Ich erkläre begeistert, dass ich weg fahre. Ganz allein. Freier Mama-Nachmittag. Ich fahre spinnen. Treffe mich mit einer Runde netter Mädels, die genauso begeistert sind von Wolle wie ich. Der beste Kollege vom besten Kollegen horcht auf. Erstaunen macht sich breit. Genau … Vom Spinnen. weiterlesen