Nebelstein, immer wieder Nebelstein.

Diesmal bin nicht ich es, die zum Nebelstein unterwegs ist. Sondern mein Älterer. Er ist diese Woche auf Pfadfinderlager ein paar Kilometer vom Nebelstein entfernt. Quasi am Fuße des Nebelsteins, wenn man so sagen will. Das Lager hat für ihn sehr nass und ungemütlich angefangen. Letzten Samstag haben wir ihn zum Lagerplatz gebracht, einer schönen … Nebelstein, immer wieder Nebelstein. weiterlesen

Aus und vorbei und auf in ein Neues.

Aus ist es mit dem Radel-Tourismus auf der Umfahrungsstraße. Am Sonntag gab es die offizielle Eröffnung mit unserer Landeshauptfrau und seit Montag ist sie für den Verkehr geöffnet. Das war es jetzt mit geruhsamen Radtouren mit und ohne Kinder auf glattem jungfräulichem Asphalt. Vorbei die Umrundung schwerer Betonblöcke in den Auffahrten und vorbei der plötzliche … Aus und vorbei und auf in ein Neues. weiterlesen

Eine gute Work-Life-Balance. Meint jedenfalls der Lebens-Ernst.

Ich bin kaum daheim, schon bauen sie sich vor mir auf. Muse, Heinzelfrau Rosalind, Lebens-Ernst und Schweinehund. Sie hatten immerhin so viel Anstand, dass sie nicht das Schlafzimmer gestürmt und mich zu nachtschlafender Zeit aufgeweckt haben. "Warum warst du so lange weg? Wir haben überhaupt keine Kekse mehr..." "... ich schaffe das nicht mit dem … Eine gute Work-Life-Balance. Meint jedenfalls der Lebens-Ernst. weiterlesen

Schreibkick: Strandparty unter dem Vollmond.

Die Party war in vollem Gange. Der Gastgeber feierte Geburtstag und wusste dies groß zu feiern. Es gab immerhin viel zu zeigen an Wohlstand und Prestige. Man durfte sich da nicht lumpen lassen. Auf der leicht abfallenden Wiese gleich am Strand tummelten sich die Gäste jeglichen Alters. Erfolgreiche Mittvierziger und deren Ehefrauen, alte Senioren genauso … Schreibkick: Strandparty unter dem Vollmond. weiterlesen

Inselträume.

Als ob ich mich jemals auf eine kleine Insel zurückziehen würde! Ist ja viel zu unsicher. All die Sturmfluten und Tsunamis und Erdbeben. Ich bin ein Flachländer. Oder auf jeden Fall ein Hügelländer. Ganz ohne soziale Kontakte kann ich auch nicht leben, so sehr ich mich manchmal über meine Mitmenschen wundern oder sogar ärgern muss. Und mit Hunden habe ich es auch nicht so. Aber man kann ja ein bisschen träumen und dabei Dinge von sich ans Licht zerren, die man vielleicht eventuell möglicherweise gerne hätte oder täte. Nur, um dann aus dem Traum wieder in sein geruhsames Leben zurückzukehren …

MitmachBlog

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Hach ja, da ist sie. Meine Insel. Meine eigene. Eine mit einem Leuchtturm oben auf dem höchsten Punkt, an den die Wellen und die Brandung ganz sicher nicht heranreichen. Wenn mich die ganze Welt nervt oder überfordert oder ich mich selber so überhaupt nicht mag, weil ich mir selber so über bin. Dann braucht es eine Insel. Wo manchmal ein Versorgungsschiff anlegt. Notfalls gibt es unten am Strand eine kleine Bucht, in der ich angeln kann. Rund um den Leuchtturm, den ich übrigens gewissenhaft warte, habe ich meinen eigenen Gemüsegarten angelegt und dazwischen scharren ein paar Hühner herum. Selbst ein paar Gänse fehlen nicht. Manchmal muss ich sie verjagen, wenn sie mir das Gemüse anpicken. Manchmal muss auch eine dran glauben, wenn es mal wieder Fleisch am Tisch geben soll. Ach ja, einen Hund habe ich übrigens auch. Eine große Promenadenmischung, wild und schwarz, als würde er alles und jeden…

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