fallen gelassen #7.

Sagt der Jüngere zu mir: Weißt du Mama, ich glaube, der (ältere Bruder) wird einmal heiraten und Kinder bekommen. Dann bin ich Onkel. Ich werde eher nicht heiraten. Ich will meine Ruhe haben. Hach ja, vielleicht überlegt er es sich ja noch einmal ...

Advertisements

Der Ton macht die Musik.

Unser Leben mit einem Pubertier und einem Ich-noch-nicht-aber-ich-übe-schon-ein-bisschen stellt uns mittlerweile vor ganz neue Herausforderungen. Was denke ich heute manchmal nostalgisch zurück an durchbrechende Zähne und volle Windeln. Die Welt schien so einfach und ich nahm sie so schwer. Bisher war es leicht, den Kindern zu sagen: "So ist das und damit hat es sich. … Der Ton macht die Musik. weiterlesen

Tür zu, Tür auf – das ist hier die Frage!

Tür zu! sage ich zu meinem Jüngeren. Er hat nämlich das undankbarste Zimmer im ganzen Haus. Es ist ein Durchgangszimmer und der Ältere muss da durch, um in sein eigenes zu kommen. Manchmal denken wir, dass wir beizeiten einen Gang einziehen hätten sollen, damit es zwei wirklich getrennte Zimmer sind. Aber diese Gelegenheit haben wir … Tür zu, Tür auf – das ist hier die Frage! weiterlesen

Gottes Werk und Teufels Beitrag.

Mein Älterer geht jetzt in die vierte Klasse Gymnasium. Man sollte meinen, in den letzten Jahren hätte er nicht nur Mathe, Englisch und Deutsch gelernt, sondern auch ein paar praktisch relevante Dinge rund um das allgegenwärtige Internet. Dann aber passieren an diesem Wochenende Sachen, die mich an allem zweifeln lassen. Die Kids haben heute alle … Gottes Werk und Teufels Beitrag. weiterlesen

abc-Etüden 43/17.

Dies ist die neuerliche Schreibeinladung von Christiane mit der Wortspende von Sandra Matteotti und ihren Denkzeiten (denkzeiten.com). Drei Worte in zehn Sätzen sind zu einer Geschichte verarbeiten. Ich bin ein bisschen nostalgisch.   Fast vergessen stehen sie da im Keller auf dem Regal. Herbstfarbenbunt oder auch in eisigem Blau, aus Karton mit durchscheinenden Papierfenstern, innen voller … abc-Etüden 43/17. weiterlesen

Meine Kinder.

Mein heutiger Beitrag zum Gemeinschaftsprojekt von Frau Holle und Thomas, bei dem sich alles um das Herz und den Verstand dreht.

Auf dass ich mich auch dann noch an diese Zeilen erinnere, wenn mich die lieben Kleinen, die so klein gar nicht mehr sind, wieder einmal jede Menge Nerven kosten. 😉

Herz & Verstand

20160130_Grub Paul Stefan_091

Einst dachte ich, mein Verstand wäre schuld daran gewesen, weshalb ich unbedingt Kinder wollte. Aber mit Verstand ist so etwas nicht zu erklären. Sicher mögen sich manche für ein Kind entscheiden, wie man sich für eine Waschmaschine oder ein neues Auto entscheidet. Weil ein Kind für manche zum Lebensentwurf gehören mag wie ein eigenes Haus oder ein toller Urlaub. Aber ich wage zu behaupten, dass schon bald das Herz über das Hirn regiert, wenn so ein kleiner Zwuck erst einmal zu wachsen anfängt. Und vermeintlich knallharte Verhandler plötzlich butterweich werden, wenn es um das eigene Kind geht. Vielleicht mag es trotzdem welche geben, die auch später ihre Kinder ein wenig so wie Eigenkapital ansehen oder wie ihre eigenen Projekte, die sie als gelungen oder auch nicht ansehen. Aber ich traue mich behaupten, dass die meisten ihre Kinder lieben und ihnen alles geben würden, soweit sie das können.

Wo der Wunsch…

Ursprünglichen Post anzeigen 359 weitere Wörter