Frau Vro hat Geburtstag.

Muse Lila Grazia und Heinzelfrau Rosalind tuscheln miteinander und blicken immer wieder verstohlen zu mir herüber. Ganz nebenbei hindern sie den Schweinehund gerade noch so daran, dass er sich über die Kekse hermacht, die eigentlich ein Gemeinschaftsgeschenk für mich sind. Grummelnd zieht er wieder ab und mault, dass ich dann ja hoffentlich mit ihnen teilen werde. Sonst schenkt er nämlich … Frau Vro hat Geburtstag. weiterlesen

„Du hast ein schönes Haus mit einem schönen Garten!“

Letztens fahre ich nach dem Yoga am Haus des besten Kollegen vorbei. Es ist schon dämmerig und die Spiersträucher entlang der Gartenmauer hängen schwer voller Blüten. Ein einziger weiß leuchtender, duftiger Traum und dahinter das Wohnhaus. Und ich denke mir in einem ersten Impuls: Ist das schön! Das  sage ich ihm dann auch bei der nächsten gemeinsamen Kaffeepause. Dass … „Du hast ein schönes Haus mit einem schönen Garten!“ weiterlesen

Ich hopse nicht. Weder zu Ostern noch beim Yoga.

Der Titel sagt ja eh schon alles. Wobei mir das erst gestern so richtig bewusst geworden ist. Alles wie immer: Der beste Kollege, sein bester Kollege und ich. Vormittags-Kaffee. Raucherraum. Nur der beste Kollege raucht. Eine an sich sehr ungesunde Situation, wo doch das Passivrauchen so schädlich ist. Da habe ich erst kürzlich einen Bericht … Ich hopse nicht. Weder zu Ostern noch beim Yoga. weiterlesen

Aus den Untiefen des tiefsten Unterbewusstseins.

Vormittags um 8h. Ich scheuche den Schweinehund aus den Federn. Der Ernst des Lebens ist schon fertig und wartet. Wir wollen mit dem Mountainbike ausfahren. Der noch ziemlich verschlafene Schweinehund hängt maulend an meinem Hosenbein und will mich an jeglicher sportlicher Aktivität hindern. "Warum dürfen Rosalind und die Muse noch schlafen? Warum muss ausgerechnet ich mit? … Aus den Untiefen des tiefsten Unterbewusstseins. weiterlesen

Bestrickendes abseits des schnöden Mammons.

Der beste Kollege fragt beim nachmittäglichen Kaffee nach meiner Dienstagsbeschäftigung. Ob ich wieder mit dem Rad ausgefahren sei. Ich verneine. Nein, keine Lust! Er ist daraufhin völlig perplex: Das gibt es? Ich erzähle, dass es mich nicht gefreut und ich den ganzen Vormittag nur mit Stricken und Basteln verbracht hätte. Dass ich unschlüssig Zeit vertrödelt … Bestrickendes abseits des schnöden Mammons. weiterlesen