Der beste Kollege, Fans und ein Grund zum Feiern.

Er würde es mir kaum glauben, aber der beste Kollege hat seinen eigenen Fanclub. Der zwar klein ist, aber nichtsdestotrotz sehr fein. Ich weiß das mit Sicherheit. Ebenso sicher weiß ich, dass er jetzt von mir wissen würde wollen, wer und wo und wie viele. Und wie sehen die Fans denn eigentlich aus? Da kann … Der beste Kollege, Fans und ein Grund zum Feiern. weiterlesen

Advertisements

Von Knöpfen und Tasten.

Der beste Kollege und sein bester Kollege bedrängen mich. Die zwei haben nämlich mitbekommen, dass ich letztes Wochenende ein dreitägiges Akkordeon-Seminar besucht habe. Der beste Kollege wusste das mit dem Akkordeon schon, der beste vom besten noch nicht. Jetzt drängen sie mich dauernd, dass ich bei der Firmenweihnachtsfeier ein paar Weihnachtslieder zum Besten geben soll. … Von Knöpfen und Tasten. weiterlesen

Hüben wie drüben.

„Auf der anderen Seite“ lautet das Thema diese Woche im Mitmachblog. Mein Akkordeon aka Ziehharmonika aka Quetsch’n aka Flohpresse hat auch so eine andere Seite. Da ist die Seite mit den Tasten und die andere mit den Knöpfen, auf die ich noch nicht einmal hinsehe.

Der Beitrag über mein Akkordeon kommt aus aktuellem Anlass, weil ich dieses Wochenende nicht viel zuhause sein werde. Ich habe mich wagemutig und ohne viel nachzudenken in ein Abenteuer gestürzt und fordere mich damit selbst heraus. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag nehme ich an einem Seminar teil.

Möge die Übung gelingen!

MitmachBlog

20161023_blog_009

Tasten. Rechts sind die Tasten und in die hau ich rein. Kann man so nicht sagen. Eher drücke ich sie vorsichtig und zaghaft. Ich will ja keinen erschrecken, wenn ich den falschen Ton treffe und es dann laut durch den Raum plärrt. Das mit der Lautstärke kommt ganz auf die andere Seite an. Da steckt nämlich meine Hand im Gurt und zieht. Oder drückt. Mit Feingefühl oder eben auch nicht. Denn je heftiger ich ziehe, umso lauter wird es. Also immer schön sanft. Kraft gebrauche ich immer erst, wenn ich mir sicher bin. Oder wenn ich vor lauter Ärger ein Ventil brauche. Oder wenn – und das ist die beste Variante – ich ein Stück schon richtig gut kann. Doch selbst dann ist die Sicherheit trügerisch und das Eis dünn. Nur eine winzige Ablenkung und schon kreischt wieder ein misslungener Ton durch die Halle und zerstört alle Harmonie.

Missklänge lösen eine…

Ursprünglichen Post anzeigen 534 weitere Wörter

Ich, die Muse und ein Klassentreffen.

Ich und meine Muse waren am Samstag jeweils beim Klassentreffen. Meine Schulkolleginnen habe ich seit dem letzten Treffen vor fünf Jahren nicht mehr gesehen. Manche noch viel länger nicht, weil die nie zu den Treffen kommen. Meine Muse meint, sie hätte ihre Freundinnen auch schon sehr lange nicht mehr gesehen. Jetzt sitzen wir beisammen und erzählen. … Ich, die Muse und ein Klassentreffen. weiterlesen

Der Ton macht die Musik.

Unser Leben mit einem Pubertier und einem Ich-noch-nicht-aber-ich-übe-schon-ein-bisschen stellt uns mittlerweile vor ganz neue Herausforderungen. Was denke ich heute manchmal nostalgisch zurück an durchbrechende Zähne und volle Windeln. Die Welt schien so einfach und ich nahm sie so schwer. Bisher war es leicht, den Kindern zu sagen: "So ist das und damit hat es sich. … Der Ton macht die Musik. weiterlesen

Was ich will … Gedanken.

Diese Woche im Mitmachblog: „Was ich will …“ Drei Worte, die einen bei näherem Betrachten auf sich selbst zurückwerfen und einen reflektieren lassen.
„Was ich will …“ ist oft viel schwerer zu artikulieren als „Was ich NICHT will …“ Wobei beides manchmal gleichermassen starke Wünsche sind.

 

MitmachBlog

20170506_Grub_037

Was ich will … Nichts, war ich verleitet zu sagen, um mir den Anschein der Demut zu geben. Um mich so zu zeigen, wie man es von einem edlen zufriedenen Menschen annimmt. Der sich begnügt mit dem, was er hat und nach nichts im Leben verlangt. Nichts will ich? Welch Heuchelei! Natürlich will ich etwas. Jeder will etwas. Immer und immer wieder. Sonst könnte ich mich auch gleich hinlegen und sagen: Jetzt will ich aber sterben, weil alles Andere habe ich schon.

Auch ich will. Aber was? Materielle Dinge vielleicht? Ein großes Haus, wo ich eine Viertelstunde von einem zum anderen Ende brauche? Ein protziges Auto, das mindestens drei Parkplätze auf einmal braucht, mit inkludiertem Kühlschrank für Champagner und Kaviar? Einen geilen Job irgendwo ganz oben in der Führungsetage, wo ich einmal Daumen rauf oder Daumen runter zeige und damit mehrstellige Beträge kassiere und dann nach Hause fahre? Mit dem Auto…

Ursprünglichen Post anzeigen 306 weitere Wörter

The Mystery Blogger Award

Ganz herzlich danke ich Yvonne von umgebucht! für die Nominierung. Ihre Nominierungsliste kommt mir ein bisschen vor wie die Einladung zu einem Familientreffen und dass ich auch dabei sein darf, freut mich ganz besonders. Allerdings bin ich diejenige, die offensichtlich mal wieder zu spät zum Treffen kommt. Bildlich gesprochen. Es ist nämlich schon eine Zeitlang her, … The Mystery Blogger Award weiterlesen

Von Freundschaft, die es vielleicht einmal war.

"Ich sehe deinen Vogel förmlich vor mir sitzen. Eigentlich ist es sogar ein Rabe!", so sagt es mir eine liebe Freundin. Weil ich mal wieder feststelle, dass ich in Bezug auf Freundschaften einen ziemlichen Vogel habe. Der so groß ist, dass sie dabei an einen Raben denkt. Ich kenne diesen Vogel gut. Er flattert gelegentlich … Von Freundschaft, die es vielleicht einmal war. weiterlesen