Dem Wahnsinn nahe.

Meine vier Helden drängen mir bei der Haustür entgegen. Ich komme gerade von einem Date nach Hause. Sie sind schon ganz aufgeregt und wollen wissen, wie es wohl gewesen ist. "Los, sag schon", drängt die Muse, "wie war's?" "Ja! Wie war es? Ist er nett? Kann er was? Wird das jetzt was Dauerhaftes?" Ich hole … Dem Wahnsinn nahe. weiterlesen

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Weihnachtsfeier.

In der Firma herrscht gewissermaßen Endzeitstimmung. Jahresendzeitstimmung. Wobei es doch seltsam ist, dass der Begriff "Endzeitstimmung" so negativ besetzt ist. Denn es ist im Gegenteil eine sehr heiter entspannte Stimmung, die hier in den letzten Tagen herrscht. In der Produktion werden die Maschinen geputzt, die Heizöfen sind abgedreht und es ist beinahe schon empfindlich kühl … Weihnachtsfeier. weiterlesen

Freitags-Füller #13.

1. Ich bin ein notorischer Frühaufsteher, das könnte ich zu meiner Verteidigung sagen, als ich heute viel zu früh einen lieben Menschen angerufen habe. 2.  Meine Lieblingsfilme in der Adventszeit sind keine anderen als sonst, nur mit den Kindern sehen wir gerne jene Filme, die zwar keine Weihnachtsfilme an sich sind, sondern nur zu dieser Zeit spielen. … Freitags-Füller #13. weiterlesen

Von Knöpfen und Tasten.

Der beste Kollege und sein bester Kollege bedrängen mich. Die zwei haben nämlich mitbekommen, dass ich letztes Wochenende ein dreitägiges Akkordeon-Seminar besucht habe. Der beste Kollege wusste das mit dem Akkordeon schon, der beste vom besten noch nicht. Jetzt drängen sie mich dauernd, dass ich bei der Firmenweihnachtsfeier ein paar Weihnachtslieder zum Besten geben soll. … Von Knöpfen und Tasten. weiterlesen

Hüben wie drüben.

„Auf der anderen Seite“ lautet das Thema diese Woche im Mitmachblog. Mein Akkordeon aka Ziehharmonika aka Quetsch’n aka Flohpresse hat auch so eine andere Seite. Da ist die Seite mit den Tasten und die andere mit den Knöpfen, auf die ich noch nicht einmal hinsehe.

Der Beitrag über mein Akkordeon kommt aus aktuellem Anlass, weil ich dieses Wochenende nicht viel zuhause sein werde. Ich habe mich wagemutig und ohne viel nachzudenken in ein Abenteuer gestürzt und fordere mich damit selbst heraus. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag nehme ich an einem Seminar teil.

Möge die Übung gelingen!

MitmachBlog

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Tasten. Rechts sind die Tasten und in die hau ich rein. Kann man so nicht sagen. Eher drücke ich sie vorsichtig und zaghaft. Ich will ja keinen erschrecken, wenn ich den falschen Ton treffe und es dann laut durch den Raum plärrt. Das mit der Lautstärke kommt ganz auf die andere Seite an. Da steckt nämlich meine Hand im Gurt und zieht. Oder drückt. Mit Feingefühl oder eben auch nicht. Denn je heftiger ich ziehe, umso lauter wird es. Also immer schön sanft. Kraft gebrauche ich immer erst, wenn ich mir sicher bin. Oder wenn ich vor lauter Ärger ein Ventil brauche. Oder wenn – und das ist die beste Variante – ich ein Stück schon richtig gut kann. Doch selbst dann ist die Sicherheit trügerisch und das Eis dünn. Nur eine winzige Ablenkung und schon kreischt wieder ein misslungener Ton durch die Halle und zerstört alle Harmonie.

Missklänge lösen eine…

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Superspontaner Blitzentschluss!

Oh mein Gott! Ich hab's getan! Ich fürchte mich vor meinem eigenen Temperament, ehrlich. Das habe ich nun davon. Da töne ich dauernd, dass es keine Akkordeonlehrer gibt und überhaupt und außerdem. Und dann brummt mein Smartphone. Eva - ihr kennt sie vielleicht von diversen Schreibkicks und anderen Geschichten - schickt mir einen Link zur GEA-Akademie. … Superspontaner Blitzentschluss! weiterlesen

Eine Frage am Tag – Welches Instrument?

Barbara stellt jeden Tag eine neue Frage.  Ich verfolge ihren Blog schön länger. Ich finde auch diese Fragerei nett. Geantwortet habe ich bisher noch nie, weil ich mir dann denke, was ich denn noch alles anfangen will, wo ich doch manchmal meine eigenen Beiträge kaum unterbringe, wenn ich meinem Grundsatz, täglich nur einen - und … Eine Frage am Tag – Welches Instrument? weiterlesen

An einem Jännertag vor zwei Jahren …

An einem Jännertag vor zwei Jahren packte ich mein Akkordeon ein und fuhr spontan und unangekündigt zu meinen Eltern. Die Kinder waren in der Schule, ich hatte bis Mittag Zeit. Meine Mama hatte Geburtstag und ich dachte mir, falls es sich ergibt, dann spiele ich ihr etwas vor. Ich hatte erst vor kurzem mit den Musette-Walzern begonnen … An einem Jännertag vor zwei Jahren … weiterlesen