BUCHweltreise #5: Irgendwo in der Provinz?

Gut hat das alles geklungen. Der Titel. Der Klappentext. Und auch einige Seiten mittendrin. Das mache ich immer, wenn ich ein Buch aussuche. Einfach aufschlagen und reinlesen. Ist ja auch sehr verheißungsvoll, dieser Titel. Das große Glück finden wir viel zu selten, also wollen wir zumindest das kleine große Glück. Vielleicht davon ja dann mehr und … BUCHweltreise #5: Irgendwo in der Provinz? weiterlesen

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Magische Mottos 2017 – Mai – Auf der Straße.

Im Mai schickt uns Paleica auf die Straße. Ist doch der Mai der Wonnemonat schlechthin, wo das Wetter wärmer, die Röcke kürzer und die Dekolletés tiefer werden. So pflegte einst einer meiner schon etwas angegrauten Professoren zu schwärmen. Gerade mit dem Mai verbindet man dieses Bild des Flanierens. Auf der Straße, noch besser in der … Magische Mottos 2017 – Mai – Auf der Straße. weiterlesen

Ist eh alles irgendwie gleich.

Samstag. Ich habe drei wirklich fleißige Tage hinter mir und nehme mir den Nachmittag frei. An diesem Wochenende ist die Fuchsien-Ausstellung auf Schloss Ottenschlag. Da war ich noch nie. Ich wollte das Schloss immer schon mal sehen. Und Fuchsien mag ich auch. Diese zweifärbigen glöckchenförmigen Blüten, deren Knospen die Jungs immer ploppen lassen. Plopp-Blume nannten … Ist eh alles irgendwie gleich. weiterlesen

Krähenhaftes.

“Nichts ist so beständig wie der Wandel” soll einst Heraklit von Ephesus (etwa 540 – 480 v. Chr.) gesagt haben. Und trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, die Verwandlung geht in eine Richtung, die mir nicht so recht gefallen will. Überhaupt, wenn dann auch noch die Fantasie das Ihrige dazu tut …

 

MitmachBlog

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Ich verwandle mich. Langsam aber sicher. Aus mir wird mit fortschreitendem Alter eine Krähe. Eine alte Krähe. Kann auch gar nicht anders sein. Jünger werden wir schließlich alle nicht. Dieser Tage fühle ich das ganz besonders. Schuld daran ist wahrscheinlich eine meiner liebsten Leidenschaften, die tatsächlich auch Leiden schafft. Im Blog erwähne ich es öfters: mein großes Weihnachtsprojekt. Ich stricke Puppen für meine Nichten. Dass mein Geheimnis hier gelüftet oder entdeckt werden könnte, ist wenig wahrscheinlich. Die jungen Damen sind noch nicht des Lesens mächtig und die Mamas – sollten sie hier herein stolpern – werden es ja wohl schaffen, dass sie dicht halten.

Es ging schon einmal leichter. Da hatte ich die Nadeln locker in der Hand und strickte Masche um Masche flüssig und leicht dahin. Leicht geht es immer noch. Aber nach tagelangem – ja, ich will es fast so bezeichnen – Amokstricken werden die Finger etwas steif…

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Genadeltes Kleinzeug für zwischendurch.

Es ist schon ein paar Wochen her, da kommt Heinzelfrau Rosalind zu mir und hält mir ein völlig verknittertes und verstaubtes Etwas vor die Nase. Das habe sie beim Putzen und Umräumen gefunden. Hinter die große Couch müsse es gerutscht sein. Gehöre wahrscheinlich mir. Ob ich das noch brauchen könne? Oder ob sie es gleich zum Restmüll … Genadeltes Kleinzeug für zwischendurch. weiterlesen