Mag ich nicht …

Mag ich nicht … letzte Woche im Mitmachblog. Es gäbe reichlich dazu zu sagen. Manches davon ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Manches ist aber auch so banal, dass ich erst gar nicht drüber reden will. Das mit dem „nicht“ ist überhaupt so eine spezielle Sache.

MitmachBlog

Ehrlich, ich mag’s nicht, wenn ich nur eine Woche Zeit habe. Das ist schon mal das Erste.

Dann ist das ganze Thema ungeschickt gewählt. Dieses „nicht“. Das ist schlecht. Ganz schlecht. Weil man, wenn man erst mal Kinder hat, dauernd zu hören bekommt, man möge das Wörtchen „nicht“ vermeiden, weil es nicht im Gehirn ankommt. „Fall nicht runter!“ wäre demnach die Aufforderung an das Kind, sofort vom Sessel, der Leiter, dem Baum, dem Hochhaus hinunter zu fallen. „Tu dir nicht weh!“ Zack! Bumm! Schon ist der Finger ab oder die Zehen angestossen oder das Messer steckt im Oberschenkel.

Mag ich nicht … Heißt das jetzt, mein Hirn versteht das gar nicht? Obwohl, wenn das nicht-Wort bei Kindern nicht ins Hirn kommt, tut es das dann etwa bei Erwachsenen? Oder habe ich gerade vorhin genau das eine gesagt: Dass nämlich mein Hirn das versteht? Also statt „mag ich nicht“ nur „mag ich“. Irgendwie…

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